Jamsession mit dem JazzVitation-Quartett im Orpheum Prüm
Mittwoch, 3. Juni 2026 20:00 - 22:00
Orpheum Prüm "Haus der Kultur / Rückseite" | Prüm, Deutschland
Jamsession mit dem JazzVitation-Quartett im Orpheum Prüm
Es gibt viele großartige Jazz-Bands! Und die kommen meist aus den renommierten Musik-Metropolen – zum Beispiel aus New York, aus Berlin oder auch aus Köln. Dass sich im Quartett „JazzVitation“ Musiker zusammentun, die alle in der Vulkaneifel leben, dort auch mal Holz für den Winter hacken, um dann abends ihre Axt an bekannte und weniger bekannte Titel der Jazz-Literatur zu legen, ist vor dem Hintergrund etwas ganz besonderes! Das Repertoire ist bunt und vielfältig: Kompositionen von Count Basie oder Miles Davis, von den Crusaders oder Don Covay – jeder Titel bekommt in der JazzVitation-Bearbeitung ein neues, eigenständiges Gesicht. Saxophonist Jürgen Kill überzeugt dabei mit seinem virtuosen Spiel, seinem brillantem Ton; Norbert Brenner – mal an der Gitarre, mal am Keyboard – zieht das Ensemble mit stil- und harmoniesicherer Präzision durch die Songs; Bassist Alfons Hardt, ein alter Hase an seinem Instrument, sorgt für ein mehr als verlässliches musikalisches Fundament und Schlagzeuger Heiko Thurm, der verleiht dem Ganzen den ansteckenden Groove.
Ganz besonders Besonders ist die Konzertform einer Jamsession.
Eine Jamsession ist ein zwangloses Treffen von Musikern, bei dem sie improvisiert und gemeinsam musizieren, oft ohne vorherige Absprachen.
Definition und Merkmale
Historische Bedeutung
Zweck und Vorteile
- Kreativität und Improvisation: Jamsessions fördern die Kreativität, da Musiker in einer offenen Umgebung neue Ideen und Stile entwickeln können.
- Lernumgebung: Sie bieten aufstrebenden Musikern die Möglichkeit, von erfahreneren Kollegen zu lernen und ihre Fähigkeiten zu verbessern.
- Netzwerkbildung: Musiker können Kontakte knüpfen und potenzielle zukünftige Projekte und Kollaborationen anbahnen.
Ablauf einer Jamsession
Insgesamt sind Jamsessions ein wichtiger Bestandteil der musikalischen Kultur, die sowohl Unterhaltung bieten als auch zur künstlerischen Entwicklung der Teilnehmer beitragen.
Das Repertoire ist bunt und vielfältig: Kompositionen von Count Basie oder Miles Davis, von den Crusaders oder Don Covay – jeder Titel bekommt in der JazzVitation-Bearbeitung ein neues, eigenständiges Gesicht. Saxophonist Jürgen Kill überzeugt dabei mit seinem virtuosen Spiel, seinem brillantem Ton; Norbert Brenner – mal an der Gitarre, mal am Keyboard – zieht das Ensemble mit stil- und harmoniesicherer Präzision durch die Songs; Bassist Alfons Hardt, ein alter Hase an seinem Instrument, sorgt für ein mehr als verlässliches musikalisches Fundament und Schlagzeuger Heiko Thurm, der verleiht dem Ganzen den ansteckenden Groove.
Der Eintritt frei ist frei. um eine Spende wird gebeten.
Foto: Veranstalter


