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DESCRIPTION;ALTREP="CID:<FFFF__=0ABBE548DFE235B58f9e8a93d@coffeebean.com>":
 PEN Berlin wurde\, wie Sie vielleicht wissen. im Juni 2022 gegründet. Sie&
 nbsp\;tragen&nbsp\;zwar Berlin im Namen\, aber gut die Hälfte der rund 700
  Mitglieder lebt im ganzen Bundesgebiet\,&nbsp\;einige auch in Österreich 
 und der Schweiz. PEN Berlin hat zwei Aufgaben: Sie setzen sich für verfolg
 te&nbsp\;Autorinnen und Autoren ein – immer wieder auch in Form praktscher
  Solidarität\, indem sie diesen&nbsp\;Kolleginnen und Kollegen ein Exil in
  Deutschland ermöglichen. Und sie setzen sich für die Meinungs-\,&nbsp\;Pr
 esse- und Kunstfreiheit in Deutschland ein.&nbsp\;In diesen Bereich ﬁel di
 e vielbeachtete und vielgelobte Gesprächsreihe zum Thema Demokratie und&nb
 sp\;Meinungsfreiheit\, die unter dem Titel „Das wird man ja wohl noch sage
 n dürfen“ im vergangenen&nbsp\;Jahr an 37 Orten in Sachsen\, Thüringen und
  Brandenburg veranstaltet wurde.&nbsp\;Der Clou: Das Publikum sollte den L
 iteraten und Journalistinnen\, Künstlerinnen und Wissenschatlern&nbsp\;auf
  dem Podium nicht 90 Minuten lang ehrfürchtig lauschen\, um kurz vor Schlu
 ss noch zwei\, drei&nbsp\;Fragen stellen zu dürfen. Das Publikum war vielm
 ehr – wie schon in der Ankündigung deutlich wurde&nbsp\;–\, ein Hauptakteu
 r des Abends.&nbsp\;Daran wollen wir jetzt anknüpfen. Den bewährten partiz
 ipativen Kern wollen&nbsp\;wir beibehalten\, einige Dinge aber – man soll 
 sich ja nicht wiederholen – variieren\, allen voran das&nbsp\;Thema\, das 
 diesmal lauten soll: Gespräche über Demokratie und Heimat\, mit einer Span
 nbreite von&nbsp\;„Ist das schon mein Land?“ bis „Ist das noch mein Land?“
 &nbsp\;\n\n\n\nGroße Gesprächsreihe: Hallo Rheinland-Pfalz\, reden wir übe
 r Heimat\n&nbsp\;\nAm 27. Februar diskutieren in Ludwigshafen am Rhein unt
 er dem Titel »Ist das noch|schon mein Land?« PEN-Berlin-Sprecher&nbsp\;Den
 iz Yücel&nbsp\;und die ehemalige Bundesfamilienministerin&nbsp\;Kristina S
 chröder&nbsp\;– miteinander und mit dem Publikum.&nbsp\;Dem Abend im Ludwi
 gshafener Kulturzentrum dasHaus werden weitere 18 Stationen in Rheinland-P
 falz folgen. Zu Gast sind u.a. die ehemaligen Ministerpräsidenten&nbsp\;Ma
 lu Dreyer&nbsp\;und&nbsp\;Kurt Beck\, der frühere Bundesverkehrsminister&n
 bsp\;Volker Wissing\, die Büchner-Preisträgerin&nbsp\;Ursula Krechel&nbsp\
 ;sowie die Schriftsteller&nbsp\;Christian Baron\,&nbsp\;Daniela Dröscher\,
  Lucy Fricke\, Dinçer Güçyeter&nbsp\;und&nbsp\;Tijan Sila.&nbsp\;Hinzu kom
 men die Journalisten&nbsp\;Jürgen Kaube&nbsp\;und&nbsp\;Harald Martenstein
 \, der Fußballkommentator&nbsp\;Marcel Reif\, der Publizist&nbsp\;Hamed Ab
 del-Samad\, die Winzerin und frühere Weinkönigin&nbsp\;Lena Endesfelder&nb
 sp\;sowie die Universitätsprofessoren&nbsp\;Nils Kumkar\, Andreas Rödder\,
  Claudia Ritzi&nbsp\;und&nbsp\;Harald Welzer.\nGastieren wird die Reihe in
  Theatern und Kulturzentren\, aber auch bei der Jüdischen Gemeinde Mainz\,
  der Alevitischen Gemeinde Worms – und natürlich im Café Heimat in Morbach
 \, dem Geburtsort des Filmemachers Edgar Reitz\, der mit seiner Trilogie »
 Heimat« Fernsehgeschichte schrieb.\nDamit knüpfen wir unmittelbar an die&n
 bsp\;gleichnamige Reihe&nbsp\;in Baden-Württemberg an\, die am 26. Januar 
 in Mannheim begonnen hat und noch bis zum 25. Februar läuft (Abschluss im 
 Literaturhaus Stuttgart mit Eva Menasse und Özge Inan). Im August und Sept
 ember wird die Gesprächsreihe vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt\, M
 ecklenburg-Vorpommern und Berlin fortgesetzt.\nUnter dem (sehr deutschen) 
 Wort&nbsp\;Heimat&nbsp\;können sich viele Menschen immer noch – oder wiede
 r? – etwas vorstellen: in Milieus\, wo der Begriff seit eh und je&nbsp\;be
 heimatet&nbsp\;ist\, in rechtsextremen Kreisen\, die diesen Begriff zu ver
 einnahmen versuchen\, aber auch links der Mitte. Was aber ist Heimat? Und 
 – um die Frage mit Jean Améry zu formulieren – wie viel Heimat braucht der
  Mensch? Was ist erforderlich\, um sich zu beheimaten? Was gefährdet das H
 eimatgefühl? Wie geht Heimat im Plural?\n&nbsp\;\nÜber all das möchten wir
  sprechen – mit den Gästen auf dem Podium und mit dem Publikum\, das ein e
 lementarer Bestandteil der Veranstaltungsreihe ist.\n»Über all das kann un
 d sollte man auch in Berlin und Hamburg reden«\, sagte PEN-Berlin-Sprecher
  Deniz Yücel\, der voraussichtlich bei allen Veranstaltungen vor Ort sein 
 wird. »Aber wir machen das jetzt in Koblenz und in Konstanz\, in Ulm und i
 n Prüm. Das ist Abend für Abend eine Einladung\, die Spaltung der Öffentli
 chkeit zu überwinden. Und das ohne Angst vor der Meinung frei nach Herz un
 d Schnauze.«\nEinen Überblick über&nbsp\;alle 19 Veranstaltungsorte und 57
  Teilnehmer:innen&nbsp\;finden Sie hier.\nWir bedanken uns beim Deutschen 
 Bundestag und dem Kulturausschuss des Deutschen Bundestages\, dem Bundesbe
 auftragten für Kultur und Medien\, dem Bundesprogramm »Demokratie leben!« 
 und dem Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Ju
 gend\, dem Ministerium für Familie\, Frauen\, Kultur und Integration Rhein
 land-Pfalz\, der Berthold Leibinger Stiftung\, der Wüstenrot Stiftung\, de
 r Vonovia SE sowie der Agentur Scholz &amp\; Friends für ihre Unterstützun
 g. Ganz besonders danken wir allen mitwirkenden Einrichtungen.&nbsp\;&nbsp
 \;\nAlso\, Rheinland-Pfalz: Reden wir über Heimat.\nPEN Berlin. Wir stehen
  im Wort.\nMit freundlicher Unterstützung von:\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n
 \n&nbsp\;\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;
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